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Interview: Die Gründer der MeinEnergy GbR sprechen über das Geheimnis der 38 Geschmacksrichtungen

Guten Tag Herr Zandberg. Bitte stellen Sie sich unseren Lesern kurz vor.

Hallo Herr Schleese. Ich komme aus dem schönen Landkreis Stade, in dem
auch die Drinks hergestellt werden. Ich habe nach viel Arbeit und
Kopfzerbrechen die MeinEnergy GbR gegründet.

Was ist Ihre persönliche Lieblingssorte aus dem MeinEnergy-Sortiment?

MeinEnergy - Kiwi
MeinEnergy – Kiwi

Die Frage kann ich, und ich glaube auch mein Geschäftspartner, nicht beantworten. Es gibt sehr viele leckere Sorten, die einfach nicht zu vergleichen sind. Hieraus seinen Favoriten zu wählen fällt schwer. Als beliebte Variante hat sich aber der MeinEnergy+Gurke heraus gestellt.

Die MeinEnergy GbR verkauft über 38 verschiedene Geschmacksrichtungen – von Lavendel, Gurke, Anis und Chai Tee ist alles dabei. Wie kommt man auf solche Geschmacksrichtungen?

Die meisten Geschmacksrichtungen sind eher Spontan entstanden. Dahinter steckt viel ausprobieren und auch mal etwas Neues zu versuchen. Die „normalen“ Sorten haben da natürlich weniger Arbeit gefordert als die eher „verrückten“ Sorten.

Wie stellen Sie diese Geschmacksrichtungen her? Nutzen sie ausschließlich natürliche Erzeugnisse, oder greifen Sie überwiegend auf Aromastoffe zurück?

Der Grundstoff ist immer der selbe Energy. Dieser Energy wird dann mit dem entsprechenden Geschmack versehen. Ausschließlich natürliche Erzeugnisse zu nutzen ist oft leider nicht möglich. Gerade bei Sorten wie „Chai Tea“ kann man leider nicht auf Aromen verzichten.

Um derart viele Geschmacksrichtungen anbieten zu können, muss man sicherlich eng mit einem Abfüller zusammenarbeiten. Habt ihr alle Flaschen auf Lager oder werden diese immer nach Bedarf bestellt?

Die Energydrinks werden immer frisch und nach Bedarf hergestellt. Immer dann, wenn eine Bestellung eingeht.
Wir sind gerade an der Umsetzung eines Konfigurators, mit dem sich der Kunde seinen Lieblingsgeschmack selbst zusammenstellen kann. Hierbei kann er dann maximal drei verschiedene Geschmäcker wählen.

MeinEnergy + Maracuja im Glas
MeinEnergy + Maracuja im Glas

Welche Zielgruppe möchtet Ihr ansprechen? Gibt es überhaupt eine genaue Zielgruppe?

Unsere Zielgruppe liegt zwischen 16-30 Jahren. Wobei wir auch schon einige Kunden hatten, die deutlich älter waren und die Drinks sehr mochten. Dies liegt an den durchaus ungewöhnlichen Geschmacksrichtungen. So ist für fast jeden etwas dabei.

Gibt es auch einen Drink, der nach gesetzlicher Definition BIO ist?

Den gibt es leider so noch nicht. Aber man weiß nie, was die Zukunft bringt.

Glasflaschen sind für Energy-Drinks nicht gewöhnlich und daher stellt sich uns die Frage, ob es MeinEnergy auch in Dosen geben wird? Oder gibt es gute Gründe, wieso ein Verkauf in Dosen nicht realistisch ist?

Unsere Energydrinks werden in Glasflaschen hergestellt, weil es sehr umweltfreundlich ist. Außerdem bleibt der Geschmack genauso gut erhalten wie in Dosen.
Ein weiterer Anreiz ist natürlich, dass der Kunde den Inhalt sehen kann. Gerade bei Sorten wie „Blue Curacao“ ist es sehr interessant.

Was ist Ihre Meinung zu der Diskussion über das Verbot von Energy-Drinks?

Jeder Mensch kann eigenverantwortlich entscheiden, was er trinken möchte oder nicht. Bevor man Energydrinks verbietet, sollte man eher Zigaretten verbieten.

Viele Hersteller treten als Sponsor für Sport-Events, Konzerte und Fahrer im Motorsport auf. Wie wichtig sind Ihrer Meinung nach solche Sponsoring-Aktivitäten für die Vermarktung?

Sponsoring ist ein gutes Marketinginstrument. Es wird immer wichtiger bei dem Kunden im Gedächtnis zu bleiben.

Welche Rolle spielen soziale Netzwerke Ihrer Meinung nach für die Vermarktung der MeinEnergy-Getränke?

Auch Netzwerke wie Facebook darf ein Unternehmen heutzutage nicht mehr ungenutzt lassen. Es gibt fast kein anderes Medium im Internet, welches so mächtig ist.

Möchten Sie zum Abschluss unseren Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?

Gönnt euch!

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