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Interview mit DOPING – Iko Bebić über Distributoren und Auslandsvertrieb

1 . Guten Tag Herr Iko Bebić, bitte stellen Sie sich unseren Lesern doch noch einmal kurz vor.

Ich bin bis zum 10. Lebensjahr in Kroatien aufgewachsen und dann nach Hamburg gezogen. Zum studieren bin ich nach Freiburg gekommen. Seit dem lebe ich in Freiburg und fühle mich sehr wohl. Ich bin Journalist und betreibe außerdem eine Tennisschule in Freiburg. Die Idee zum DOPING Energy Drink kam mir schon vor 14 Jahren. Seit 4 Jahren ist der Drink auf dem Markt und etabliert sich langsam aber stetig.

2. In der letzten Zeit haben wir nicht sehr viel von DOPING gehört. Was ist in den letzten Monaten passiert und wie entwickelt sich die Marke?

Den Firmensitz habe ich im April von Hamburg nach Freiburg verlegt. Somit sind die Lieferwege innerhalb Baden-Württembergs kürzer.
Inzwischen habe ich einen Distributor für Baden-Württemberg gefunden, der viele Tankstellen, Bäckereien und Gaststätten mit DOPING Energy + C beliefert. Am 02. November ist der Energy Drink DOPING + C auf dem Deutschen Sportperesseball mit einem Stand vertreten. Des Weiteren wird DOPING Energy + C deutschlandweit über mehrere neue Partner vertrieben werden, ich möchte jedoch noch nicht so viel dazu sagen, weil die Gespräche noch nicht abgeschlossen sind. Zumindest kann ich aber soviel verraten, dass ab Januar 2014 in allen Carat Hotels DOPING angeboten wird.

3. Wird DOPING eigentlich auch im Ausland vertrieben?

Ab Dezember 2013 wird DOPING erstmals in Österreich vertrieben werden.

4. Wir hören immer wieder, dass der deutsche Markt in Sachen Energy-Drinks sehr schwierig sei. Würden Sie diese Auffassung teilen? Und wenn ja, was macht den deutschen Markt so speziell?

Es kommen jede Woche neue Energy Drinks auf dem Markt, weil viele der Meinung sind, dass sich die Energy Drinks von alleine verkaufen. Der Markt wird somit überschwemmt und die Händler sind teilweise genervt, weil ihnen jede Woche ein neuer Energy Drink angeboten wird. Die Folge davon ist, dass es auf diesem Sektor viele Insolvenzen gibt. Da sollte man sich lieber vorher erkundigen, wie die Marktlage ist und was sie hergibt, bevor man in solch ein risikoreiches Projekt investiert.

5. Momentan gibt es DOPING +C in einer Geschmacksrichtung. Welche Geschmacksrichtungen könnten Sie sich für DOPING noch vorstellen?

Es wird nur die eine klassische Geschmacksrichtung bei DOPING Energy + C geben. Der japanische Anbieter Lipovitan hat die Geschmacksrichtung bereits in den 60er Jahren vorgegeben und wer meint, dass er eine andere Geschmacksrichtung anbieten möchte, wird die Erfahrung machen, dass er damit nicht unbedingt glücklich wird.

6. Wird es in naher Zukunft Gewinnspiele und Aktionen geben?

Nein, DOPING Energy + C wird momentan keine Gewinnspiele anbieten, weil es erst einmal vorrangig ist, Distributionspartner zu akquirieren. Ab dem nächstem Sommer wird es wieder Gewinnspiele geben.

7. In letzter Zeit ist ein gesetzlich festgelegtes Mindestalter für den Kauf von Energy-Drinks immer wieder öffentlich thematisiert worden. Wie stehen Sie zu diesem Thema? Ab wann wäre ein solches Mindestalter sinnvoll?

In guten Energy Drinks sind mehrere gesundheitsfördernde Stoffe, wie B-Vitamine, Vitamin C sowie Taurin enthalten. Das einzige Problem sehe ich beim Koffein, denn Kinder sollten generell kein Koffein konsumieren. Ein Gesetz dafür ins Leben zu rufen halte ich für nicht sinnvoll. Dann könnte man auch gleich ein Gesetz einführen, das den Konsum von Kaffee und Cola kontrolliert.

8. Möchten Sie unseren Lesern noch etwas mit auf den Weg geben?

Nur eins schmeckt besser als DOPING: ein eiskaltes DOPING!

Hersteller:
Hergestellt in Österreich
DIPONG UG
Glümerstraße 32
79102 Freiburg
Deutschland
Produkt- und Hersteller-Homepage: http://www.doping.eu

Auch spannend!

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Ein Kommentar

  1. default avatar

    Habe dieses Interview erst jetzt gelesen.
    Interessant allemal.
    Mit der Idee des etablierten Grundgeschmacks, bereits vorgegeben von der japanischen firma Lipovitan, könnte der Herr Recht haben.
    Denn auch seit Red Bull mit seinem Energy Drink voll durchstartete wusste man fortan was man bekommt wenn einem ein bestimmter Geruch aus der Dose entgegenstieg.
    So wundere ich mich mitlerweile auch nicht mehr das Calidris 28 z.B. ihren 28 Classic hinterher geschickt haben, um nicht evtl. doch noch den oft zu beobachtenden Niedergang anderweitig exklusiver Energy Drinks selbst erdulden zu müssen.

    Denoch wird es interessant zu sehen welche Energy Drinks in Deutschland in einigen Jahren im Rennen sein werden.
    DOPING darf gerne unter den Teilnehmern verweilen. Auch mich hat dieser Drink positiv überzeugen können.
    Schon das Design der Dose ließ mich schmunzeln: „Na schauen wir mal. Wird bestimmt so ein typischer Standard Energy Drink sein.“
    Aber schon der Geschmack ist sehr gelungen. Auch die Wirkung konnte mich für diesen Drink begeistern.
    Da es diesen Energy Drink bei einem Kollegen in der Nähe in einem Marktkauf gibt, werde ich den nochmals bitten mir einen DOPING mitzubringen.
    Es gibt durchaus ‚typische‘ Energy Drinks aus deutschem Hause die allemal mit der globalen Konkurrenz mithalten können auch ohne ‚premium‘ sein zu wollen oder mit besonderen Fruchteinlagen aufwarten zu müssen.

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