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Florian Gaffron

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Weichmacher Bisphenol-A, Gift aus der Energy-Drink-Dose?

Jeder hat schon einmal aus einer Aluminium- oder Weißblechdose getrunken, aber wer weis, was außer dem Getränk noch in der Dose steckt? Bei der Herstellung der Dosen werden teilweise Lacke verwendet, die Bisphenol-A enthalten. Was bedeutet das für den Körper? Wie schädlich ist Bisphenol-A und gibt es Alternativen? Energy-Drink-Magazin sagt dir alles was du über Bisphenol-A in Getränkedosen wissen musst.

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Gefährlichkeit von Koffeinpulvern

Koffeinpulver rücken nach einem tragischen und tödlichem Zwischenfall in den USA in die Aufmerksamkeit der FDA. Die Gefährlichkeit der Pulver werde nach Angaben der Behörde von den Konsumenten unterschätzt. Nach der Einnahme einer Überdosis verstarb ein 18 Jahre alter Jugendlicher. Die Gefahr der Überdosierung ist bei Pulvern wesentlich großer als bei den sonstigen üblichen Handelsformen. Ein Kaffee oder Energydrink haben pro Tasse bzw. Dose eine Menge von 100 bis 150 mg Koffein. Ein Teelöffel reines Koffein kann allerdings eine Menge von 25 Tassen Kaffee enthalten. Gesundheitliche Störungen und Einschränkungen können bei falscher Einnahme die Folge sein. Vorsicht ist bei diesen Pulvern immer geboten!

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Herr Widerker, der Erfinder der innovativen 2 in 1 Getränkedose, im Interview

Herr Widerker rollt den Verpackungsmarkt von Getränken neu auf. Mit seiner neuen Erfindung, der innovativen 2 in 1 Getränkedose sollen die Genießer von Mixgetränken in die Erfahrung eines neues Geschmackserlebnisses kommen. Was genau unter der neuen Verpackung zu verstehen ist und wie sie funktioniert erläutert uns Herr Widerker in diesem Interview.

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Gelborange S – (E110)

Bei Gelborange S handelt es sich um einen in der Lebensmitteltechnik eingesetzten synthetischen Lebensmittelfarbstoff. Gelborange S ist auch unter den Trivialnamen Sunsetgelb FCF, FD & C Yellow No. 6, E 110 und C.I. 15985 bekannt.

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Calciumcarbonat – E 170

Bei Calciumcarbonat handelt es sich, um ein in der Lebensmitteltechnik eingesetzter Farbstoff, Rieselhilfsstoff, Füllstoff, Trägerstoff und Säureregulator. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist Calciumcarbonat auch schlicht als Kalk, kohlensaurer Kalk oder Kreide bekannt. In Reinform handelt es sich um einen festen, farb- und geruchlosen Feststoff, der sehr schlecht in Wasser löslich ist.

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Alginate (E401 bis E405)

Strukturformel von Kaliumcitrat (Foto: Fvasconcellos - Wikipedia.org)

Bei Alginaten handelt es sich um in der Lebensmitteltechnik eingesetzte Emulgatoren, Stabilisatoren und Verdickungsmittel. Alginate sind Verbindungen, die als Reaktanz aus Alginsäure (E400) und einem entsprechenden Kation bestehen. Die Stoffklasse ist den Polysacchariden zuzuordnen und verfügt über nahe zu gleiche Wirkungen in Lebensmitteln. Wie der Name es andeutet, kann die Alginsäure aus Seegräsern (Algen) hergestellt werden.

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Brillantblau FCF – E133

Strukturformel von Brillantblau FCF (Foto: Wikipedia.org - Yikrazuul)

Bei Brillantblau FCF handelt es sich um einen in der Lebensmitteltechnik eingesetzten synthetischen Lebensmittelfarbstoff. Patentblau AE, Amidoblau AE oder E 133 liegt als dunkellila-farbenes, festes Pulver vor. Eine gute Löslichkeit in Wasser und Alkohol zeichnet diesen Zusatzstoff aus der Gruppe der Triphenylmethanfarbstoffe aus. Hitze und Licht haben nur einen sehr geringen Einfluss auf die Intensität und Beständigkeit der Farbe. Die Herstellung ist ein mehrstufiger chemischer synthetischer Prozess. Es lassen sich kaum Informationen über die Synthese im Labor ausmachen. Gelegentlich nutzt man andere Farbstoffe wie beispielsweise Tartrazin (E102) um andere beziehungsweise grüne Farben zu erzeugen. In Deutschland ist der Farbstoff zwar auch verbreitet, aber am meisten wird er in den Vereinigten Staaten von Amerika eingesetzt und konsumiert. Brillantblau FCF gilt als unbedenklich, allerdings existiert eine maximal aufzunehmende Höchstmengenbegrenzung (ADI-Wert) von 0,1 mg/kg Körpergewicht. Eine amüsierende Tatsache ist die Ausscheidung des Farbstoffes, denn der Körper kann den Großteil des Farbstoffes nicht zersetzen, wodurch sich der Urin bläulich oder grünlich verfärben kann. Bei Tierversuchen fand man heraus, dass extrem hohe Dosen in Nieren und Lymphgefäßen eingelagert werden können. Im Gegensatz zu den Tierversuchen wird derzeit daran geforscht, den Farbstoff als Medikament gegen Alzheimer und Demenz einzusetzen.

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Natriumcarbonate – E500

Bei Natriumcarbonaten handelt es sich um in der Lebensmitteltechnik eingesetzte Rieselhilfen, Säureregulatoren, Backtriebmittel und Trägerstoffe. Gängige Bezeichnungen für die verschiedenen Salze aus Natrium und Kohlensäure sind unter anderem Soda oder Natron. Dabei handelt es sich in der Regel um weiße bis farblose kristalline Pulver, die sich bereits ab einer Temperatur von 50 °C zu Kohlenstoffdioxid (CO2) und Natriumcarbonat unter Abscheidung von Wasser zersetzen. Mit Säuren reagiert es unter starker Schaumbildung zu Wasser und Kohlenstofdioxidu und bildet in Wasser gelöst eine schwache Base. Für die Lebensmittelindustrie werden die Natriumcarbonate im Labor hergestellt. Es haben sich verschiedene Verfahren etabliert, häufig wird es mit Ammoniak und Kohlendioxid in einer Natriumchloridlösung hergestellt. In der Trinkwasseraufbereitung wird es zur Regulierung des Säuregerades eingesetzt. Weitere Anwedungsgebiete ist der Aufschluss von Kakao und Milcheiweiß. Natriumcarbonate finden wie bereits erwähnt als Rieselhilfen, Säureregulatoren, Backtriebmittel und Trägerstoffe verwendung. Sie gelten als unbedenklich und haben keinen ADI-Wert (täglich konsumierbate Höchstmenge). Direkter Kontakt kann zu Irritationen mit Augen und Haut führen.

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